Warum Santiago?
Hintergründe zur mittelalterlichen Wallfahrt nach Santiago de Compostela
Termin
Mo. 21.09.2026, 19:30
Aufbrechen, laufen, verweilen, ankommen
Pilgernd unterwegs auf dem Camino del Norte
Beschreibung
Vortrag mit Elisabeth Groß, Bollschweil und Dr. Andreas Haasis-Berner, Waldkirch
Montag, den 21. September 2026, 19.30 Uhr
Gemeindezentrum St. Margarethen, Kirchplatz 7, Waldkirch
Beginnend in Irun an der spanisch-französischen Grenze führt dieser (noch) nicht so bekannte Jakobsweg an der spanischen Nordküste entlang und durch Galizien bis nach Santiago de Compostela. Die Schönheit der Natur, die Kraft des Meeres, faszinierende Kultur, erfrischende Begegnungen und die Freude am alleine Unterwegssein – das und noch viel mehr hat die zwei Monate des Pilgerns zu einer wunderbaren Zeit werden lassen. Davon wird Elisabeth Groß, ehemalige Leiterin des Familienwerks Sölden, erzählen.
Vor über 1000 Jahren beginnen die Wallfahrten zum Grab des Heiligen Jakobus in Galizien. Dieser am Rande des christlichen Europa gelegene Ort war zeitweise mindestens so attraktiv wie Rom oder Jerusalem. An dieser Bedeutung knüpfte die Europäische Union bewusst und erfolgreich an, nachdem Spanien Mitglied der EU wurde. Darüber berichtet der Historiker Dr. Andreas Haasis-Berner.
Das Gemeindezentrum St. Margarethen ist barrierefrei.
Eintrittspreise für Vorträge: Erwachsene: 5,00 €, Schüler und Studenten: frei
Veranstalter
Ansprechpartner
- Meinrad BumillerLeiter des Bildungswerkes WaldkirchTelefon: 07681 1735
- Andreas Haasis-BernerStellvertretender Leiter des Bildungswerkes Waldkirch